Gastroskopie

Magenspiegelung

Über die Untersuchung

Die Gastroskopie ist eine Untersuchung des oberen Anteils des Verdauungstrakts. Dabei ist es möglich, die Speiseröhre, den Magen und den oberen Anteil des Zwölffingerdarms zu beurteilen.

Die Untersuchung wird mit einem Gastroskop durchgeführt. Dabei handelt es sich um einen biegsamen Schlauch mit einem Außendurchmesser von lediglich 8 mm, der über den Mund in den Magen eingeführt wird.

Die Gastroskopie dient der Abklärung von unklaren Oberbauchbeschwerden, Sodbrennen, Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust sowie anhaltenden Durchfällen.

Informationen zur Untersuchung

Mindestens 6 Stunden vor der Untersuchung darf keine Nahrung aufgenommen werden | Trinken ist bis 3 Stunden vor der Untersuchung erlaubt.

Vor Beginn der Gastroskopie erhält der Patient einen Spray, der den Rachen betäubt, sodass das Einführen des Gerätes leichter möglich ist. Außerdem haben Sie die Möglichkeit, eine Kurznarkose zu erhalten, wodurch die Untersuchung vollkommen schmerzfrei durchgeführt werden kann.